Ausgrenzung der ungeimpften Menschen

… oder die Wiederauferstehung des Faschismus in Deutschland

Mit den 2G-, bzw. 3G-Regeln der Bundesregierung wird die Ausgrenzung der ungeimpften Mitmenschen in Deutschland voran getrieben. Hiermit wollen die Politiker den Impfzwang gegen das Covid-19 Virus mit aller Gewalt durchsetzen.

Deutschland scheint aus der Geschichte Nichts gelernt zu haben, denn mit diesen Coronaregeln wird die Gesellschaft in Deutschland über 70 Jahre nach der Zerschlagung des Nationalsozialismus wieder einmal gespalten und eine Minderheit an Menschen ausgegrenzt.

Viele Politiker fordern eine bundesweite Durchsetzung von 2G-Regeln. Dieses soll heißen, das in vielen Einrichtungen nur noch geimpfte oder genesene Menschen Zutritt bekommen.

Mit diesen Regeln werden nicht nur Minderheiten ausgegrenzt, sondern auch das Grundgesetz und seine Menschenrechte ausgehebelt. Die Menschenrechte sind fest in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verankert, doch das scheint hier niemanden von den Politikern zu interessieren.

Einige Beispiele

  • Auf Weihnachtsmärkten und anderen Veranstaltungen werden die ungeimpften Menschen von den geimpften durch bauliche Maßnahmen getrennt.
  • Ungeimpfte Menschen werden durch die Medien und den Regierungsangehörigen Politikern diffamiert, diskriminiert und öffentlich an den Pranger gestellt. –
  • Geimpfte Menschen werden durch Politiker und Mediziner ermutigt, wie z. B. durch Herrn Professor Dr. Karl Lauterbach (SPD) gegen ungeimpfte Menschen zu hetzen.

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